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Verantwortung schützt

Reduzierung der Geschwindigkeiten

Jährlich kommen weltweit etwa 1,4 Millionen Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt den Straßenverkehr daher als neunte gewöhnlichste Todesursache weltweit an. Prognosen verweisen darauf, dass die Anzahl der Verkehrstoten auf über zwei Millionen ansteigen wird.

Die meisten Unfälle geschehen aufgrund zu hoher Geschwindigkeiten. Wie wichtig daher Kontinuität bei der Bekämpfung dieser Unfallursache ist, zeigt das Statement der Berliner Senatsverwaltung: „Bei einem Unfall mit einem Fußgänger kann die festgestellte Reduzierung der Geschwindigkeit über Leben und Tod entscheiden.“

Dies bestätigt auch die Statistik der schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU): Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fußgänger bei einem Autounfall getötet wird, liegt mit einer Geschwindigkeit:

  • von 50 km/h bei über 40%
  • von 40 km/h bei 30%
  • von 30 km/h bei 18%

 

Schnell ist der Tod:

  • bei 65 km/h STERBEN acht von zehn Fußgängern, die mit einem PKW kollidieren
  • bei 50 km/h ÜBERLEBEN acht von zehn Fußgängern, die mit einem PKW kollidieren
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