Pressespiegel
pur+: Leben ohne zu sehen
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Leben ohne zu sehen “pur+”-Moderator und Stuntman des Wissens Eric Mayer macht den Selbstversuch und verzichtet für einen Tag auf seinen Sehsinn. pur+, ZDF tivi 29.07.2011 |
Deutschland Raserland?
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Interview mit dem Verkehrsexperten Jens Schade Zu hohes Tempo ist eine der häufigsten Ursache von Unfällen auf deutschen Straßen. Warum treten viele so sehr aufs Gas? Verkehrsexperte Jens Schade von der Technischen Universität Dresden hat das Verhalten von Rasern untersucht. [...] ZDFonline: Selbst vor Schulen wird häufig das Tempolimit überschritten. Was könnte da geändert werden? |
ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) 28. August 2011 www.zdf.de |
Genial daneben: Warum geht der Vandalismus in Gelsenkirchen zurück?
| Genial daneben, Comedy-Quiz-Show auf Pro7 29.07.2011 www.genialdaneben.de © Hurricane Fernsehproduktion GmbH 2011 |
Leitpfosten zählt Autos
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Bad Lippspringer Firma RTB macht Verkehrszähler überflüssig Bad Lippspringe (WB). Schon bald gibt es einen Studentenjob weniger. Und Schuld daran ist die Bad Lippspringer Firma RTB. Der Spezialist für Verkehrstechnik hat nämlich ein Gerät entwickelt, das zuverlässig den Verkehr zählt. Junge Leute, die mit Listen bewaffnet auf Klappstühlen an Kreuzungen sitzen, dürften der Vergangenheit angehören. [...] |
Westfalenblatt 09. August 2011 www.westfalen-blatt.de |
Wittorfer kritisieren Kreis für Verkehrsmaßnahme vor der Klappbrücke
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Betonschwelle ärgert Rat [...] Die Schwelle soll Verkehrsteilnehmer zum Abbremsen vor der Brücke zwingen. “Die Gemeinde Wittorf distanziert sich ausdrücklich von den Maßnahmen des Landkreises”, stellte Wittorfs Bürgermeister Gustav Rieckmann (CDU) bei der Sitzung des Gemeinderates am Donnerstagabend im Gasthaus Fehlhaber fest. Der SBU habe ihm im Vorfeld zugesichert, “eher auf optische als auf technische Maßnahmen” zur Temporeduzierung zu setzen, erläuterte der Gemeindechef am Vorabend der offiziellen Freigabe. Doch auf optische Maßnahmen setzt der kreiseigene Betrieb eher in Bardowick. Vor der dortigen Klappbrücke soll ein sogenanntes Dialog-Display Autofahrer zum langsam Fahren animieren, in Wittorf hingegen die Betonschwelle als Tempobremse wirken. Die Ratsmitglieder waren sich einig: Für Lkw und Trecker mit Anhänger werde das Überqueren der Brücke “problematisch”. [...] |
Landeszeitung für die Lüneburger Heide 235. Juli 2011 www.landeszeitung.de |
Achtung Radfahrer!
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Bad Lippspringer Firma RTB entwickelt Verkehrsanlage für landesweites Pilotprojekt Kreis Paderborn (WB). Radfahrer, die von rechts kommen, leben gefährlich – zumindest, wenn sie auf dem Diebesweg unterwegs sind. Die Unfallstelle entschärfen soll nun eine Erfindung des Bad Lippspringer Unternehmens RTB. Allein in diesem Jahr krachte es an der Einmündung zur B1 bereits viermal zwischen Drahteseln und Autos – in allen Fällen kamen die Radfahrer von rechts. »Weil es sich an dieser Stelle um einen einseitigen Radweg handelt, kommen die Radfahrer aus Sicht der Autofahrer entgegen der Fahrtrichtung. Das führt immer wieder zu gefährlichen Situationen« [...] |
Westfalenblatt 17. Juni 2011 www.westfalenblatt.de |
Mehr Schutz für legale Geister-Radler
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Bundesweites Pilotprojekt am Diebesweg / Neues Display warnt Verkehrsteilnehmer Paderborn. Der einseitige Radweg entlang des Diebesweges von der Detmolder Straße bis zur Hatzfelder Straße wird täglich von vielen Erholungssuchenden genutzt. Doch der Weg zu den nahen Seen ist nicht besonders entspannend. Weil die Radler als legale Geisterfahrer links von der Straße den Radweg benutzen und somit die von rechts kommenden Autofahrer überraschen, kommt es seit vielen Jahren an der Ausfahrt zur B1 zu schweren Unfällen.[...] |
Neue Westfälische 17. Juni 2011 |
Stadtrat beschließt Dialog-Displays
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Auf Münchens Straßen sollen künftig zehn mobile ‘Dialog-Displays’ die Autofahrer an die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit erinnern. Der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats hat mit den Stimmen von CSU, Grünen, FDP, Linken und Bayernpartei eine entsprechende Initiative der CSU-Stadträte Georg Kronawitter und Manuela Olhausen gebilligt. Die SPD stimmte als einzige Partei dagegen – und damit erneut gegen ihren Koalitionspartner. Die mobilen Anlagen, deren vierjähriger Betrieb rund 180000Euro kostet, sollen nicht die gefahrene Geschwindigkeit anzeigen, sondern auf Basis einer Radarmessung – je nach Tempo – ‘Danke!’ oder ‘Langsam!’ aufleuchten lassen. Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Variante besonders erfolgversprechend ist.dh |
Süddeutsche Zeitung 08. Juni 2011 www.sueddeutsche.de |
Dialog-Displays sollen die Raser ausbremsen
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[...] Münchner Autofahrer kennen digitale Geschwindigkeitsanzeiger aus anderen Gemeinden, also etwa: „Sie fahren 62 km/h“, leuchten dem Temposünder seine Stundenkilometer entgegen, und schuldbewusst tritt er auf die Bremse. Für Großstädte, das ergab die Recherche von KVR-Referent Wilfried Blume-Beyerle, sind diese Geräte, die ausschließlich die gefahrene Geschwindigkeit präsentieren, nicht geeignet. [...] |
tz München 27. Mai 2011 www.tz-online.de |
High Tech Verkehrserfassung von RTB
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[...] Im Unterschied zu den aktuell am Markt verfügbaren Produkten ermöglicht TOPO.plus eine Klassifizierung der Fahrzeuge nach dem 8+1-Modell. Neben der Längenmessung der Fahrzeuge wird bei TOPO.plus eine zusätzliche akustische Klassifizierung vorgenommen. [...] Mit diesem innovativen Produkt konnte RTB seine Marktposition im Bereich Radarsysteme deutlich ausweiten und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Zu den Partnern des Unternehmens zählen bereits die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der permanenten Verkehrszählung- und Klassifizierung (Verkehrsmonitoring) auf Landes- und Kreisstraßen. [...] |
OWL-Innovationspreis Blog 26. Mai 2011 www.ostwestfalen-lippe-socialmedia.de |
Intelligente Pfosten für Verkehrszählung
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Rheinland-Pfalz. Auf den rheinland-pfälzischen Landes- und Kreisstraßen wird der Verkehr künftig flächendeckend vollautomatisch gezählt. Rheinland-Pfalz wird dazu als zweites Bundesland neben Baden-Württemberg so genannte Leitpfostenzählgeräte in Betrieb nehmen. [...] |
Eifel-Zeitung 13. April 2011 www.eifelzeitung.de |
Ein Lächeln für Tempo 30
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[...] Der Student Oleksandr Savliev aus der Ukraine hat diese “Dialog-Displays” an der Denninger Straße aufgestellt. Für seine Abschlussarbeit am Lehrstuhl für Verkehrstechnik an der Technischen Universität München (TUM) will er klären, ob solche Schilder nicht nur helfen, das Tempo zu drosseln, sondern auch ob sich der Lärm so reduzieren lässt. [...] |
Süddeutsche Zeitung 13. April 2011 |
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